Die folgenden Campingplätze haben wir selbst bereist.
Die Informationen beschreiben unsere subjektiven Eindrücke.
Im Sommer 2003 hatten wir eine Reise in die Normandie geplant.
Über Aachen, Lüttich und Valanciennes ging es zunächst für 2 Tage in die Nähe von
Amiens.
Sehenswert ist die Kathedrale,
die größte Kirche Frankreichs.
Der städtische Campingplatz in Poix de Picardie ,
20 km westlich von Amiens, ist eine sehr gepflegte Anlage am Rand der Stadt.
Ein gutsortierter "Marche" ist in 5 Min. zu Fuß zu erreichen.
Weiter ging die Reise zu unserem Zielort St. Martin de
Bréhal ,
in der Manche / Basse Normandie.
In Le Havre
überquerten wir die Seinemündung über die "Pont de Normandie", eine gigantische Brückenanlage mit Mautstation.
Auf dem Campingplatz "La Vanlée" verlebten wir 17 herrliche Urlaubstage.
Wir unternahmen viele Ausflüge in die Umgebung,
unter anderem in die Nachbarstädte
Granville ,
und Coutances, zum
Mt.St.Michel,
in die Piratenstadt
St.Malo,
nach
Bayeux,
Cherbourg,
St.Mere Eglise
und zu den Alliierten-Stränden Omaha und Utah-Beach.
Der Campingplatz La Vanlée
in St.Martin de Brehal ist ein echter Geheimtipp.
Er bietet viel für wenig Euros, wenn man einen hügeligen Dünenplatz mag.
Die Sanitäranlagen sind sauber und gut ausgestattet, Duschen ist im Preis inbegriffen.
Es gibt einen kleinen Supermarkt mit Bäckerei, ein Schwimmbad, ein kleines Restaurant,
Spielplätze, Boule- und Beachvolleyballplätze und Kinderanimation.
Der schöne, breite Sandstrand direkt am Platz ist nicht stark besucht,
das Wasser ist sehr klar und sauber. (Blaue Flagge)
Bei Ebbe (Gezeitenunterschied ca.12 Meter) werden große Felder von Muschelbänken sichtbar.
Man darf sich am Rand der Felder selbst bedienen, es gibt Miesmuscheln und Austern.
Auf dem Rückweg verbrachten wir zwei Nächte auf dem Campingplatz
Huttopia Versailles
Die Anlage erstreckt sich auf über 4 ha mitten im Wald
und bietet 180 Stellplätze in einer 2005 vollständig renovierten Anlage.
Das Schloss Versailles kann man in einer halben Stunde zu Fuß erreichen,
Der Bahnhof liegt nur zehn Minuten entfernt.
Von hier aus fuhren wir mit dem Zug nach
Paris,
direkt bis zum Eiffelturm.
Von dort aus ging es dann zu Fuß oder mit der Metro weiter zu den anderen
Sehenswürdigkeiten der Stadt.
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