Die folgenden Campingplätze haben wir selbst bereist.
Die Informationen beschreiben unsere subjektiven Eindrücke.


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Unsere Schwedenreise 2005 führte uns zunächst nach Hessen.
Das nördlichste Ziel unserer Reise war Stockholm, für Hin-und Rückreise hatten wir ca. 3 1/2 Wochen Zeit.

Am Donnerstag, dem 28.07. fuhren wir von Buer aus in Richtung Wettenberg,
um dort das Golden-Oldie-Festival zu besuchen.




Von dem Campingplatz Wissmarer See fuhren während des Festivals
halbstündlich kostenlose Shuttlebusse in die City und zurück.
Die Campinganlage ist überwiegend von Dauercampern genutzt. Für Festivalbesucher
steht eine große Wiese am See zur Verfügung. Die Sanitäranlagen sind einfach, aber sauber.
Die Nachbarstädte Gießen und Marburg sind einen Besuch wert.


        


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Am Montag, 01.08., fuhren wir weiter über die A7 bis Fehmarn, auf den
Campingplatz Puttgarden.
Der Platz liegt direkt neben dem Fährhafen "Puttgarden-Rödby".
Am nächsten Morgen kamen wir ohne Wartezeiten auf die Scandlines-Fähre nach Rödby/Dänemark.

Weiter ging es über Lolland und Falster in Richtung Kopenhagen.
Von dort aus über die Öresundbrücke nach Malmö.



  


Direkt hinter der Brücke ist ein schöner Rastplatz bei einem alten Bauernhof.
Dort machten wir Pause und aßen die ersten schwedischen Zimtschnecken.


     


Von Malmö fuhren wir zunächst in Richtung Helsingborg .
Auf dem Campingplatz Raa Vallar trafen wir uns mit Freunden und blieben dort 2 Nächte.
Unser Stellplatz befand sich direkt neben der Rückseite eines Firmengebäudes, vom Platz und Strand aus
schaute man auf diverse Industrieanlagen. Dort fahren wir ganz sicher kein 2.Mal hin.
Das historische Dorf Raa Vallar und Helsingborg sind einen Besuch wert.

           

        


Donnerstag 04.08., unsere Reise ging weiter, über die E4 nach Jönköping .
Auf dem Campinglatz Villa Björkhagen, fanden wir einen schönen Stellplatz direkt am Vätternsee, oberhalb einer Steilküste.



Der gepflegte Platz liegt ca. 3km von Jönköping entfernt.
Über einen schönen Promenadenweg kann man am See entlang in die City laufen.
Wir machten einen Abstecher ins benachbarte Huskvarna und besichtigten dort das Husqvarna-Museum.

     

     




So.07.08., auf zur nächsten Etappe. Über die E4 fuhren wie weiter in Richtung Stockholm.
Eine schöne Strecke, bis Gränna entlang des Vätternsees.
Am Straßenrand blühte überall die Heide, an einer Waldlichtung sahen wir, zum Glück in einiger Entfernung, zwei Elche stehen.

10 km vor Stockholm, am See Mälaren, gingen wir auf den Campingplatz Bredäng.

  


Ein idealer Ausgangspunkt um Stockholm zu erkunden.
Entweder mit dem Dampfer vom Steg des Mälarhöjdsbades bis zum Stockholmer Stadthaus und zum Schloß Drottningholm.
Oder mit dem Zug von der U-Bahnhaltestelle Bredäng aus, 5 Minuten Fußweg vom Platz.


Schwedens Hauptstadt liegt auf 14 Inseln und hat 40 Brücken. Ein Drittel der Fläche besteht aus Wasser.
Die Stadt wurde von Birger Jarl 1254 auf den Inseln in der Einmündung des Mälarsees gegründet
Gamla Stan, die Altstadt von Stockholm besteht aus 3 Inseln und wird daher auch als "die Stadt zwischen den Brücken" bezeichnet.
Sie hat ihren Urspung im 13. Jahrhundert und bewahrt von damals den Charme der engen Durchgänge und verwinkelten Gassen
Trotz der vielen Restaurants und Andenkenläden ist die Faszination der historischen Altstadt erhalten geblieben.

Stockholm-Info und Stadtplan (PDF)


        

        

        

Unbedingt einen Besuch wert ist die Insel Djurgarden, mit dem Wasa-Museum, Nordiska Museum,
dem Freilicht-Museum Skansen, dem Tivoli, einem Aquarium und vielem mehr.

Zweimal fuhren wir mit dem Zug in die City, einmal mit dem Auto zur Insel Djurgarden
damit der Hund eine Bleibe hatte, während wir das Wasa-Museum besichtigten.
Einen halben Tag brauchten wir, um das weltgrößte IKEA-Haus "Kungens Kurva" zu durchstöbern,
das vom Campingplatz Bredäng nur 6 km entfernt liegt.


        





Nach vier Tagen Stockholm waren wir übersättigt von den vielen Eindrücken und freuten uns wieder auf Ruhe und Natur.
Am 12.08. reisten wir weiter über die E20 bis Mariestad am Vänernsee.
Der dortige Campingplatz Ekuddens Camping war der schönste Platz unserer Reise.


        

        

        




Von Mariestad aus besuchten wir den Götakanal und die Schleusenanlage in Sjötorp.
Mariestad wird haupsächlich vom Wasser geprägt ­ Vänern, Tidan und Göta Kanal, aber auch die umgebende Natur
und die pittoresken Viertel mit ihren wohlbewahrten Gebäuden aus dem 18. Jh. tragen zum Charme der Stadt bei.
Die Schären von Mariestad sind die inselreichsten Schären eines schwedischen Binnensees.
Es lohnt sich, einen Ausflug auf die größte Insel im Vänern, Torsö, zu machen.
Von dort aus fährt eine kleine Fähre zu einem attraktiven Ausflugsziel - zur kleineren Insel Brommö.
Auf Brommö gelangt man nur zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu fantastischen Badestränden. Das Auto muss der Besucher zurücklassen.

Für Bootsreisende ist Sjötorp die erste oder letzte Station auf dem Göta Kanal, dort mündet der Kanal in den Vänern.
Sjötorp ist ein beliebtes Ausflugsziel. Die Lage am Kanal und am Ufer des Vänern bewegt viele Touristen -
Boots-, Auto- und in zunehmendem Maße auch Radfahrer -­ in Sjötorp zu halten und die gemütliche Atmosphäre zu genießen.
Die Schleusungen der Freizeitboote auf dem Göta Kanal zählen zu den großen Touristenattraktionen.
Drei Schleusen liegen innerhalb der Ortschaft und fünf weitere östlich davon.
In Sjötorp findet man außerdem ein Kanalmuseum, Passagierschiffe, Fahrradverleih, Café, Restaurant, Fischverkauf, Kunsthandwerker, Jugendherberge, Pension, u.a.m
An den Schleusen kann man für ca.10 Euro pro Nacht, incl. Strom, mit Womo und Wowa übernachten, Dusche und WC vorhanden.

        

        

        


Am Montag,15.08. hieß es wieder einpacken und weiterfahren - nach Trollhättan.
Der Campingplatz Hjulkvarnelund liegt in einem Wäldchen, nahe der City und den Wasserfällen.
Der Platz ist auch für Zeltcamper sehr gut ausgestattet, mit einem modernen Sanitärgebäude
und einem schönen Aufenthaltsraum, mit gemütlicher Sitzecke, Kochküche (Geschirr ist vorhanden) und Fernseher.

Wir besuchten in Trollhättan die Schleusentreppen aus den Jahren 1800, 1844 und 1916 im Gebiet "Gamle dal", und die Wasserfälle mit einer Fallhöhe 32 m.

        


        


        





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18.08. Unsere Reise ging weiter, durch Göteborg, an der Westküste entlang in Richtung Süden bis Ängelholm,
am Rönne Fluss. Nördlich der Stadt befindet sich ein sehr schöner Sandstrand, das "Ängelholmshavsbad".

Als Standort wählten wir den Råbocka Familjecamping.
Ein großer Platz an der "schwedischen Riviera", mit lebendigem Strandleben, in der Hochsaison sehr gut besucht.

Wir besuchten in Ängelholm das Bahn-Museum und machten einen Ausflug zum Kullaberg mit dem Ort Mölle,
einem Badeort, der seine Gäste mit einem echten Grand Hotel, einem Yachthafen, einem Golfressort, einem Campingplatz
und einem Naturpark rund um den Kullaberg empfängt, .
Hier, am westlichsten Punkt Südschwedens, steht der Leuchtturm Kullen, der die felsige Halbinsel überragt.

        


        


        



20.08. Mit der Fähre Helsingborg - Helsingör , über Seeland (Kopenhagen), Falster, Lolland und mit der Fähre Rödby - Puttgarden
ging es dann wieder in Richtung Heimat. Zwischen Seeland und Falster machten wir Rast auf der kleinen Insel zwischen den zwei Brücken.
Auf dem Campingplatz Ivendorf, bei Travemünde und bei einem leckeren Essen im benachbarten Grünen Jäger ließen wir den Urlaub ausklingen.



        



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