Die folgenden Campingplätze haben wir selbst bereist.
Die Informationen beschreiben unsere subjektiven Eindrücke.






Am Sonntag, 20.Juli, starteten wir die langersehnte Schwedenreise 2008,





Unsere 1. Station machten wir beim "Camping Grüner Jäger" ,
direkt hinter dem Rastplatz "Grundbergsee" an der A1, bei Bremen.

Der Platz an der Wümme bietet ein Restaurant, einen Minishop mit Brötchenservice und ein Schwimmbad.
Hunde kostenfrei, schöne Spazierwege zum Gassigehen.


Wegen einer Autopanne konnten wir erst am 22.07. unsere Reise in Richtung Norden über die "Vogelfluglinie" fortsetzen.

Nach einer weiteren Übernachtung auf dem "Campingplatz Puttgarden" auf Fehmarn,
kamen wir am nächsten Morgen, um 11.15 Uhr, ohne Wartezeiten auf die Scandlines-Fähre nach Rödby/Dänemark.


  


Über Lolland und Falster fuhren wir weiter bis Kopenhagen.

Von dort aus über die Öresundbrücke ins geliebte Schweden.


Am Rastplatz "Skånegarden", direkt hinter der Brücke
gönnten wir uns wieder den ersten leckeren Kanelbullar.




Unser erstes Ziel sollte der Sandskogens-Camping in Ystad sein.
Der Platz war belegt, der Strand total überlaufen, was nun?



Wir fuhren weg vom Meer nach Sjöbo, auf den "Orebackens Camping",
ein kleiner, waldiger Terrassenplatz am Ortsrand, neben einem großen Freibad gelegen.

Gepflegte Sanitäranlagen, Brötchenservice am Kiosk, nur ca. 500m zum nächsten ICA-Supermarkt,
idyllischer Zeltplatz im Wald - wir sind dort sogar zwei Rehen begegnet, sehr schöne Wanderwege.

  


  




Wir besichtigten eine der meistbesuchten Touristenattraktionen Skånes - Ales Stenar,
das 67 Meter lange, schiffförmige Monument, das aus 59, bis zu zwei Tonnen schweren, Steinen besteht.

  


  








Am Samstag, 26.07. fuhren wir weiter in Richtung Smaland, nach Ryd,
auf den Getnö - Gård - Campingplatz.




Ein 15 km² großes privates Naturschutzgebiet mit eigenem Inselarchipel, inmitten des Sees Åsnen.
Naturschöne Lage, Grillplätze und Feuerstellen auf allen Plätzen. Bade- und Bootsstege, ein Paradies für Angler.
Shop, Restaurant und Pub, Ferienhäuser, Kanu- und Motorbootverleih.
Ein kleines Minus - in der Hochsaison zu wenig Toiletten und Duschen, Wasserversorgung zum Teil mit Seewasser.

Wir haben uns auf dieser schönen Anlage sehr wohl gefühlt!



     


     


     






In einem Waldstück bei Ryd, an der Str. 119, Tingsryd / Urshult nach Lönsboda,
hat Åke Danielsson Schrottautos, meist aus den 1950 und 60er Jahren, zusammen getragen,
die nun schon seit Jahren vor sich hinrosten, verfallen und eins mit der Natur werden.

Der Schrottplatz "Kyrkö Mosse" steht inzwischen unter Kulturschutz.

Eine eigenartige Atmosphäre empfing uns hier und zeigte uns viele Beispiele der Vergänglichkeit.



  


     


     














Eine Seite zurück


Zurück zur Startseite "Campingplätze"